Faktenprüfung UnwetterPortal Österreich
Als Betreiber von UnwetterPortal Österreich lege ich großen Wert auf journalistische Standards. Mir ist es wichtig, die Öffentlichkeit ehrlich, sorgfältig und verantwortungsvoll über meteorologische Ereignisse zu informieren.
Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Mir ist wichtig, Wetterdaten so genau wie möglich darzustellen und dabei auch ehrlich zu sagen, wenn es Unsicherheiten in den Vorhersagen gibt. Ich will niemandem Angst machen, sondern ruhig und verständlich erklären, wenn es zu gefährlichen Wetterlagen kommen kann.
Ich zeige immer transparent, woher meine Daten stammen, etwa vom MetMaps oder von internationalen Wettermodellen wie GFS oder ECMWF. Bevor ich eine Unwetterwarnung veröffentliche, überprüfe ich die Informationen sorgfältig. Außerdem achte ich darauf, dass alle Fachbegriffe verständlich erklärt und Grafiken klar beschriftet sind, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Prognosen, die noch unsicher sind oder stark von anderen Modellen abweichen, kennzeichne ich deutlich – zum Beispiel als „vorläufige Prognose“, „einzelner Modelllauf“ oder „Modellgeflüster“.
Wenn sich eine Prognose im Nachhinein als deutlich falsch herausstellt oder eine Warnung unbegründet war, korrigiere ich das offen und transparent. Dabei erkläre ich kurz, warum die ursprüngliche Einschätzung nicht gestimmt hat.
Trennung von Werbung und redaktionelle Beiträge
Werbung wird vom eigentlichen Inhalt klar als „Anzeige“ gekennzeichnet, so besteht keine Verwechslungen von Wetterkarten oder Prognosetexten.
Persönlichkeitsrechte
Wenn ich Fotos oder Videos von Wetterereignissen veröffentliche, achte ich darauf, die Persönlichkeitsrechte der Menschen zu respektieren. Ich zeige keine Aufnahmen, auf denen Betroffene erkennbar sind oder bloßgestellt werden. Zudem vermeide ich, andere Meteorologen oder Wetterdienste öffentlich schlechtzumachen oder ihre Arbeit ins Lächerliche zu ziehen. Wenn ich Kritik äußere, dann immer sachlich und konstruktiv.
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