Im Tiefland war es der 22.-wärmste März in der 260-jährigen Messgeschichte.
Der März 2026 war im Tiefland um 1,2 Grad wärmer als das Mittel des Bezugszeitraumes 1991-2020 und um 2,5 Grad wärmer als das Klimamittel 1961-1990. Damit landete er auf Platz 22 der wärmsten März-Monate in der 260-jährigen Messgeschichte Österreichs. Auf den Bergen war es mit einer Temperaturabweichung von 0,7 bzw. 2,0 Grad der 36. wärmste März seit dem Jahr 1851.
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Die höchste Lufttemperatur wurde mit 20,4 Grad bei der Messstation Innsbruck-Universität am 7. März registriert. Der niedrigste Wert unter 1.000 Meter Seehöhe am 28. März in Ehrwald (Tirol, 982 m) mit minus 13,7 Grad. Minus 15 Grad hatte es am selben Tag in Lech (V, 1442 m).
Text / Grafik: GeoSphere Austria
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